MARIUPOL: BRUTALES VIDEO VON ERMORDETER FAMILIE DURCH UKRAINISCHE NAZIS
DIE MENSCHEN VERSUCHEN ZU FLIEHEN, ABER SIE WERDEN BRUTAL ERSCHOSSEN: MĂNNER, FRAUEN, KINDER......
Mariupol: Anwohner, die es geschafft haben, aus der Stadt zu fliehen, erzÀhlen, dass die
ukrainischen KĂ€mpfer niemanden die Stadt verlassen lassen und ihre
MilitĂ€rtechnik in Wohngebieten verstecken. AuĂerdem sollen Menschen bereits
vor Hunger sterben...
Die eine Frau sagt, sie hat in einer Fabrik in Mariupol gearbeitet. Dann wurde die
Fabrik geschlossen, weil dort militÀrisches GerÀt versteckt wurde. MilitÀrisches
GerĂ€t ist mittlerweile ĂŒberall in den Wohngebieten zu finden. AutodiebstĂ€hle
sind an der Tagesordnung.
Das Gehalt wurde einen Monat im Voraus ĂŒberwiesen, aber es ist unmöglich, es
abzuheben, da die Geldautomaten gesperrt sind. AuĂerdem gibt es kein Licht
und kein Wasser. Die Menschen sterben vor Hunger, weil es in den GeschÀften
keine Lebensmittel gibt, die Regale sind leer. Seit 6 Tagen gibt es keinen
Handyempfang mehr. Die MilitÀrs lassen die Bewohner nicht raus, sie halten
die Fahrzeuge an und zwingen die Menschen, in ihre HĂ€user zurĂŒckzukehren
und sich in den Kellern zu verstecken".
+ BEWEISVIDEO WIE DIE UKRAINISCHEN NAZI BATAILLONE ERSCHIEĂEN ZIVILISTEN , DIE AUS
MARIUPOL FLIEHEN WOLLEN +
Wie berichtet, belagert die ukrainische Armee seit Tagen die Stadt und
verwandelt sie in eine einzige Ruine. Mariupol ist eine strategisch wichtige
Stadt am Meer, die sie den Russen nur "ĂŒber ihre Leiche" ĂŒberlassen wollen.
Niemand wird rein oder raus gelassen. Sie nehmen keine RĂŒcksicht auf Frauen
und Kinder....
+ ZWEI MENSCHEN, DIE IHRE GETĂTETEN VERWANDTEN IM AUTO FINDEN +
EINE GANZE FAMILIE !
Ăbersetzung des schokierenden Videos unten:
"Bruder, Bruderherz, Bruder lebst du noch? Bladj (Schimpfwort, wie scheiĂe),
bladj MĂ€dels, MĂ€dels, Bladj... Swetlana bring bitte sofort den erste Hilfe Kasten!"
"Wo ist der?" "Hinten im Kofferraum ..schnell.. Bruder, Bruder, scheiĂe.... schnell
den erste Hilfe Kasten!" "Der wird nicht mehr helfen, Sie sind alle Tod, komm
schnell, Sergej komm!" " Ruf schnell einen Krankenwagen!" "Welcher
Krankenwagen, dieser kann nicht mehr helfen, sie sind alle tot!" SchĂŒsse....
"Scheisse los schnell! Schnell ins Auto!" "Duck dich schnell, dein Kopf, dein
Kopf!".
BRUTALES VIDEO ĂŒber die ermordete Familie durch die ukrainischen Nazis:
Neues aus Russland
Alina Lipp erzÀhlt weiter: 9.3.22
+Habe gerade FlĂŒchtlingslager fĂŒr Zivilisten aus Mariupol gefilmt. Sie werden
auĂerhalb der Stadt in Zelten und Schulen untergebracht. Es ist warm dort, fĂŒr
Essen und medizinische Hilfe gesorgt.
Sie sind völlig fertig, einige weinen, erzÀhlen schaurige Geschichten von dem,
was sie die letzten Tage wÀhrend der Belagerung der Stadt erlebt haben.
Ich fahre weiter.
+"Wir blieben als "Kanonenfutter", quasi als "menschlicher Schutzschild": Eine
Bewohnerin von Mariupol, die die Stadt verlassen konnte, bestÀtigte Berichte
des Russischen Verteidigungsministeriums und anderer BĂŒrger ĂŒber die BrutalitĂ€t
der Nationalisten.
Ihr Mann ist in der Stadt umgekommen und ihre Tochter blieb, von ihrem
Schicksal weiĂ sie noch nichts.
+Explosion eines Autos mit Zivilisten wurde von der Stadtverwaltung von
Mariupol bestÀtigt.
Ein mit Zivilisten besetztes Auto explodierte auf einer Mine, als es
versuchte, zum eingerichteten humanitÀren Korridor raus aus Mariupol zu
fahren.
Das ist genau das, wovon mir die Zivilisten, die die Stadt verlassen haben,
erzĂ€hlt haben! Ukrainische Asow-Bataillone haben die StraĂen vermint !
+ Lawrow Ă€uĂerte sich zu Berichten ĂŒber das Entbindungskrankenhaus in Mariupol und erinnerte daran, dass Russland vor einigen Tagen gegenĂŒber den Vereinten Nationen klargestellt habe, dass ukrainische Radikale schon vor langer Zeit Ărzte und Patienten von dort vertrieben und ihre Basis eingerichtet hĂ€tten.
BIOLABORE IN DER UKRAINE: BERICHT VOM 10.3.22 / ALINA LIPP
Unterrichtung ĂŒber die Ergebnisse der Analyse von Dokumenten im Zusammenhang mit den militĂ€rischen biologischen AktivitĂ€ten der Vereinigten Staaten auf dem Hoheitsgebiet der Ukraine
Das russische Verteidigungsministerium untersucht weiterhin Materialien ĂŒber die DurchfĂŒhrung militĂ€rischer biologischer Programme der Vereinigten Staaten und ihrer NATO-VerbĂŒndeten auf dem Territorium der Ukraine.
Die aus verschiedenen Quellen erhaltenen Informationen bestĂ€tigen die fĂŒhrende Rolle der US Defence Threat Reduction Agency bei der Finanzierung und DurchfĂŒhrung militĂ€rischer biologischer Forschung auf dem Gebiet der Ukraine.
Es wurden Einzelheiten des UP-4-Projekts bekannt, das unter Beteiligung von Labors in Kiew, Charkow und Odessa durchgefĂŒhrt wurde und fĂŒr den Zeitraum bis 2020 konzipiert war.
Sein Ziel war es, die Möglichkeit der Verbreitung besonders gefÀhrlicher Infektionen durch Zugvögel zu untersuchen, darunter die hochpathogene H5N1-Influenza, deren Sterblichkeitsrate beim Menschen 50 Prozent erreicht, sowie die Newcastle-Krankheit.
Da die Ukraine eine einzigartige geografische Lage hat, in der sich die transkontinentalen Migrationsrouten kreuzen, wurden im Rahmen dieses Projekts 145 biologische Arten untersucht. Gleichzeitig wurden mindestens zwei Arten von Zugvögeln identifiziert, deren Routen hauptsĂ€chlich durch das Gebiet Russlands fĂŒhren. Gleichzeitig wurden Informationen ĂŒber Zugrouten, die durch die osteuropĂ€ischen LĂ€nder fĂŒhren, zusammengetragen.
Von allen Methoden, die in den Vereinigten Staaten entwickelt wurden, um die epidemiologische Situation zu destabilisieren, ist dies eine der rĂŒcksichtslosesten und unverantwortlichsten, da sie keine Kontrolle ĂŒber die weitere Entwicklung der Situation zulĂ€sst. Dies wird durch den Verlauf der Pandemie einer neuen Coronavirus-Infektion bestĂ€tigt, deren Auftreten und Merkmale viele Fragen aufwerfen.
Interessant ist auch das Projekt R-781, bei dem FledermÀuse als TrÀger potenzieller biologischer Kampfstoffe betrachtet werden.
Zu den festgelegten PrioritĂ€ten gehört die Untersuchung bakterieller und viraler Erreger, die von FledermĂ€usen auf den Menschen ĂŒbertragen werden können: Erreger von Pest, Leptospirose, Brucellose sowie Coronaviren und Filoviren.
Bemerkenswert ist, dass die Forschungsarbeiten in unmittelbarer NĂ€he der russischen Grenzen durchgefĂŒhrt werden - in den Gebieten der SchwarzmeerkĂŒste und des Kaukasus.
An dem Projekt sind nicht nur ukrainische, sondern auch georgische biologische Labors beteiligt, die vom Pentagon in Zusammenarbeit mit dem Virginia Polytechnic Institute und dem US Geological Survey kontrolliert werden.
Die analysierten Unterlagen ĂŒber das UP-8-Projekt zur Erforschung des hĂ€morrhagischen Kongo-Krim-Fiebers und der Hantaviren in der Ukraine widerlegen eindeutig die öffentliche Behauptung der USA, dass nur ukrainische Wissenschaftler in den Biolabors des Pentagons in der Ukraine arbeiten, ohne dass amerikanische Biologen beteiligt sind. Eines der Dokumente bestĂ€tigt, dass alle ernsthaften Hochrisikostudien unter direkter Aufsicht von Spezialisten aus den Vereinigten Staaten durchgefĂŒhrt werden.
Die Gehaltsliste der ukrainischen Auftragnehmer zeigt deutlich, wie sie finanziert werden. Es wurde bestĂ€tigt, dass das US-Verteidigungsministerium die Gelder fĂŒr die Forschungsbeteiligung direkt und ohne Einschaltung von MittelsmĂ€nnern gezahlt hat. Die fĂŒr US-VerhĂ€ltnisse Ă€uĂerst bescheidene Bezahlung ist bemerkenswert. Dies deutet auf eine geringe WertschĂ€tzung der ProfessionalitĂ€t ukrainischer Fachleute und die VernachlĂ€ssigung ihrer amerikanischen Kollegen hin.
DarĂŒber hinaus enthalten die untersuchten Materialien VorschlĂ€ge fĂŒr die Ausweitung des militĂ€risch-biologischen Programms der USA in der Ukraine. So gab es Hinweise auf die Fortsetzung der abgeschlossenen biologischen Projekte UP-2, UP-9 und UP-10, die auf die Erforschung der Erreger von Milzbrand und Afrikanischer Schweinepest abzielen.
Das Pentagon ist auch an Insektenvektoren interessiert, die gefÀhrliche Infektionskrankheiten verbreiten können. Die Analyse der erhaltenen Materialien bestÀtigt den Transfer von mehr als 140 BehÀltern mit Ektoparasiten von FledermÀusen - Flöhen und Zecken - aus dem Biolabor in Charkow ins Ausland.
Bezeichnenderweise wurden in den 1940er Jahren Ă€hnliche Forschungen zur Entwicklung von Biowaffenkomponenten von der japanischen Einheit 731 durchgefĂŒhrt, deren Mitglieder spĂ€ter in die USA flohen, um einer Verfolgung wegen Kriegsverbrechen zu entgehen.
Ich möchte Sie daran erinnern, dass Vertreter westlicher LĂ€nder bei der Herausgabe ihres Biomaterials Ă€uĂerst vorsichtig sind.
Gleichzeitig bestĂ€tigen die verfĂŒgbaren Dokumente zahlreiche FĂ€lle, in denen biologische Proben ukrainischer BĂŒrger ins Ausland verbracht wurden.
So wurden beispielsweise 350 KryobehĂ€lter mit Blutserumproben vom Zentrum fĂŒr öffentliche Gesundheit des ukrainischen Gesundheitsministeriums unter dem Vorwand der Bestimmung von Antikörpertitern an das Referenzlabor fĂŒr Infektionskrankheiten des australischen Doherty-Instituts weitergegeben.
Ein weiteres Beispiel ist das von Deutschland finanzierte Projekt Nr. 68727 DE zur Untersuchung von Erregern des hĂ€morrhagischen Kongo-Krim-Fiebers und von Hantaviren. Im Rahmen dieses Projekts wurden dem Bernhard-Nocht-Institut fĂŒr Tropenmedizin (Hamburg) eintausend Blutserumproben von BĂŒrgern aus verschiedenen Regionen der Ukraine gespendet, die ausschlieĂlich der slawischen Volksgruppe angehören.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass eines der Ziele der USA und ihrer VerbĂŒndeten darin besteht, Bioagenten zu entwickeln, die selektiv gegen verschiedene ethnische Bevölkerungsgruppen eingesetzt werden können.
Bei einer Anhörung des AuswĂ€rtigen Ausschusses des US-Senats am 8. MĂ€rz berichtete die UnterstaatssekretĂ€rin Victoria Nuland ĂŒber das Vorhandensein von Biowaffen in der Ukraine, wo Biosicherheitsforschung betrieben wurde. Sie Ă€uĂerte sich besorgt ĂŒber die Möglichkeit, dass diese Biolaboratorien und die dort befindlichen Materialien von den russischen StreitkrĂ€ften ĂŒbernommen werden könnten.
Nach den vorliegenden Informationen ist es den Amerikanern bereits gelungen, den gröĂten Teil der Dokumentation, einschlieĂlich Datenbanken, Biomaterialien und AusrĂŒstung aus den Labors in Kiew, Charkow und Odessa in das Lemberger Forschungsinstitut fĂŒr Epidemiologie und Hygiene und das US-Konsulat in Lemberg zu evakuieren. Die Möglichkeit, einen Teil der Sammlung nach Polen zu verlagern, wird nicht ausgeschlossen.
Mit ihrer ErklÀrung bestÀtigte Nuland indirekt das militÀrisch-biologische Programm des Pentagons in der Ukraine unter Umgehung bestehender internationaler Vereinbarungen.
Alina Lipp/Telegramm