Ana W. Hwang
Ana W. Hwang

Da wollte jemand ein Selfie mit dem Papst - aber nicht umgekehrt.

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Ana W. Hwang

Netzfund - leider ohne Namen, Ort und Datum.

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Alfredus .

Das ist der Tanz auf dem Pulverfass, so wie der letzte Tango auf der schon sinkenden Titanik ... ! Diese lustigen Knaben wissen wohl nicht , was in der Welt geschieht und sich abspielt ? Statt für den Weltfrieden zu beten, hält man eine billige Unterhaltung bereit ! Das scheint Kirche von heute zu sein, natürlich mit Klatschen ... !

Pazzo 2

Daß es außerhalb der Liturgie stattfindet, erkennt man an dem bereitgehaltenen Bischofsstab zwecks Auszug!

Ana W. Hwang

Der Dominikanerpater, der hier Prostitution verschämt verteidigt, ist ein scharfer Anhänger des Homosexualismus. Hätte man auf häretisch.de auch dazusagen können.
Standpunkt: Segensfeiern für …

katholisch.de

Sexarbeit verbieten – und dann?

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"Die Scham gehört in die Gesichter der Sexkäufer" – so klar und so eindeutig formuliert
es Pfarrer Thomas Schwartz, Hauptgeschäftsführer von Renovabis, im Interview mit katholisch.de. Prostitution sei eine "strukturelle Sünde", das Nordische Modell – Sexkauf unter Strafe stellen, Prostituierte entkriminalisieren – die "rechtspolitische Entsprechung zur biblischen Forderung nach Befreiung". Starke Worte. Und moralisch nicht falsch.
Trotzdem zögere ich – weniger als noch vor einigen Jahren, als ich mich hier zu Wort gemeldet habe. Die Debatte hat mich nachdenklicher gemacht. Und skeptischer gegenüber einfachen Lösungen.
Auch innerhalb der Kirche ist die Frage umstritten. Der Katholische Deutsche Frauenbund und SOLWODI fordern das Nordische Modell – Prostitution sei strukturelle Gewalt, kein Beruf. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) widerspricht: Ein …

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Mein hier geteiltes Video verbreitet sich wie der Wind - eine Woche später und nachdem es auf Englisch, Portugisch und Spanisch verbreitet wurde, sogar noch auf kathnet.

kath.net

Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin

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Bischofsweihen - Piusbruderschaft kündigt die Namen der vier neuen Bischöfe an
Liegt ein Schisma in der Luft?
Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
MAGNIFICA HUMANITAS
Die ekklesialen Abrissbagger kreisen in den Dörfern
Die Liturgie gehört nicht uns! Reform muss aus der Tradition wachsen
Adios Toni!
Polnische Bischofskonferenz bejaht in Positionspapier die Ehe nur „zwischen Mann und Frau“
Das Babel-Syndrom. Die gezählte Seele und der steinerne Himmel der Maschinen
Medien spekulieren weiter über möglichen Beginn des Seligsprechungsprozesses für Benedikt XVI.
Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
Weltweiter …

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Katja Metzger

Wenigstens trifft es auch häretisch.de. Geht auch keiner mehr hin.

Werte

Leider, kath.net hat wie alle Redaktionsseiten seit der social media Revolution einen Leserschwund.

Jetzt empfangen katholische Bischöfe den SEgen - und manchmal auch die ungültige Kommunion - siehe Kommentare - von anglikanischen Laien, die sich als Bischöfe verkleiden.

At the Anglican National Pilgrimage at Walsingham on Monday 25 May, Catholic Bishop Peter Collins of East Anglia was photographed bowing to receive a blessing from the Rt Revd Luke Irvine-Capel, Anglican Bishop of Richborough.
His own diocesan diary confirms he attended the Anglican shrine pilgrimage from 11:30am — a scheduled official engagement.

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Schottischer Junge verweigert Unterwerfung in Moschee – und geht viral

Schottischer Junge verweigert Unterwerfung in Moschee – und geht viral
Ein sechsjähriger Pfadfinder aus Schottland weigerte sich während eines Ausflugs in eine Moschee in Stirling, sich mit den anderen Kindern zum islamischen Gebet hinzuknien und zu verbeugen. Während die Gruppe der Aufforderung folgte, blieb der Junge demonstrativ stehen.
Das kurze Video des Vorfalls verbreitete sich millionenfach im Internet und wird als Zeichen von Rückgrat und Mut gefeiert. Der Ausflug war Teil eines Pfadfinderprogramms, bei dem Kinder „Glaubensaktivitäten“ erleben sollten.
In Zeiten, in denen viele Kinder mit islamischen Ritualen konfrontiert werden, zeigt dieser kleine Schotte, dass man auch in jungen Jahren „Nein“ sagen kann.
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Karl Jürgen Schimpf

einer der wenigen mit Charakter.

Ana W. Hwang

Leo XIV. segnet die Kranken zum Abschluss des heutigen Abendrosenkranzes für den Frieden an der Lourdes-Grotte in den Vatikanischen Gärten.

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Ana W. Hwang

Leo XIV. legt Blumen für die Muttergottes in der Lourdes-Grotte der Vatikanischen Gärten nieder

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Ad Orientem

Träumt weiter mit Prevost

In einem Gespräch mit AmericaMagazine.org im Juli 2022 griff Pater Thorson erneut die katholische Mission im Allgemeinen an: "Es war eine Theologie, die das Heil als nur durch die römisch-katholische Kirche möglich ansah."
Er fügte hinzu: "Ich würde sagen, dass es einen Ansatz gab, der den Katholizismus als überlegen ansah und dass der Ansatz der Mission eine Zumutung war."

Leo XIV. ernennt kanadischen Bischof: "Der Katholizismus ist anderen Religionen nicht überlegen"

Heute hat Leo XIV. Pater Kenneth Thorson, O.M.I., zum neuen Bischof von Prince Albert, Kanada, ernannt.
Er wurde am 19. September 1966 in Saskatoon geboren, trat den Missionsoblaten der Unbefleckten Maria bei und wurde 1999 zum Priester geweiht. Er trägt normalerweise Zivilkleidung.
Von den Ureinwohnern über "Gott" lernen
Pater Thorson war von 2019 bis 2025 Provinzoberer der kanadischen Oblatenprovinz namens OMI Lacombe Canada.
Als er 2019 Superior wurde, bedauerte er, dass sein Orden "ein Teil der kolonialen Bemühungen" war: "Jetzt verstehen wir, dass unser Platz darin besteht, mit den Menschen der First Nations zu gehen ... um mit ihnen zu lernen, wer Gott ist, wer sie sind und wie ihre Kultur und Traditionen ihren Glauben und ihre Praxis prägen."
Umsetzung der Interkulturalität
Im Dezember 2017 und Januar 2018 besuchte Pater Thorson Indien, darunter mehrere Hindu-Tempel und einen Ashram für interreligiösen Dialog.
Auf einem Foto steht er mit dem religiösen Zeichen Tilak auf der …Mehr

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Michele Indietrista

Es gibt Dämonen, die jetzt fluchen. Ich kann ihnen die Existenzberechtigung nicht völlig absprechen.

Ana W. Hwang

Er ist ein Homosexualler. Damit tun sich vielleicht andere schwer. Auf der offiziellen Seite von „Out in Church“ wird er als „Franziskaner, Priester und Sozialarbeiter, schwul“ vorgestellt.

katholisch.de

Oberster Franziskaner: Tue mich mit Reliquienverehrung schwer

Der Provinzialminister der Deutschen Franziskaner, Bruder Markus Fuhrmann, kann mit dem jüngsten Hype um die ausgestellten, sterblichen Überreste seines Ordensgründers Franz von Assisi nicht viel anfangen. Das sagte der Ordensmann dem katholischen Magazin "innehalten" (Erzbistum München und Freising). Als jemand, der in Norddeutschland groß geworden und eher ein Kind der Diaspora sei, tue er sich mit so etwas wie Reliquienverehrung von Haus aus etwas schwer.
Erstmals waren Anfang des Jahres die Gebeine des populären Heiligen für vier Wochen in der Basilika im mittelitalienischen Assisi gezeigt worden. Mehr als 370.000 Menschen aus aller Welt besuchten die ungewöhnliche Schau zum 800. Todestag des Ordensgründers. Fuhrmann war nach eigenen Angaben nicht dabei.
Für viele etwas Besonderes
Ihm sei völlig klar, dass dies für viele Menschen etwas ganz Kostbares und Bedeutendes gewesen sei, Franz von Assisi in seinen sterblichen Überresten sehen zu dürfen, räumte der Ordensmann ein. Dazu …

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rainer-eremo Eremo

Laut Kirchenrecht dürfen Homosexuelle nicht geweiht werden. In D gibt es davon reichlich - die Sargnägel der deutschen Kirche.

Sa Le

Ich möchte natürlich keinen Heiligen als unrein bezeichnen ✝️🙏

Ohne den protestantischen Geschichtsphilosphen Hegel (1770-1831) zu erwähnen, folgt der Papst diesem in der Vorstellung, dass Gott sich durch die laufende Weltgeschichte immer mehr offenbart.

Leo's XIV. Enzyklika: apostatische Begriffe von Wahrheit, Offenbarung und Kirche

I. ZUSAMMENFASSUNG des Anfangs von Leo's XIV. Enzyklika "Magnifica Humanitas"-"Die großartige Menschheit" (Nr. 1-25):
1. Wir Christen bauen zusammen mit der gesamten Menschheit, also auch anderen Religionen und jenen Nichtchristen, die mit uns verbündet sind, weil sie "das Wahre, Gute und Schöne" suchen, die "Zivilisation der Liebe" und "Stadt Gottes", deren "Eckstein Christus" sei.
2. Als Kirche sind wir eine wichtige Stimme unter den vielen Stimmen des "Pluralismus", können aufgrund des Evangeliums wegweisende Ratschläge geben. Und durch "Synodalitäöt" mit uns Christen erkenne die Menschheit ihr eigentliches Ziel: Gott und den Himmel.
3. Aber auch in den vielfältigen Stimmen der Welt spricht Christus zu uns und hilft uns, das Evangelium besser zu verstehen. Und der Heilige Geist wirkt in den Nichtchristen, denen wir das Katholische nicht aufdrängen dürfen.
4. Das Katholische (wörtlich: „Allumfassende“) der Kirche besteht ja gerade darin, die ganze Menschheitsfamilie zu Wort kommen …Mehr

121K
Sa Le

Einfach die Bibel lesen, besonders die Apostel Geschichte! ✝️🙏
Das wahre Christentum!!!

Werte

Wenn ein Kahtolik kommt, der die Abu Dhabi Häresie aufdeckt.

Ana W. Hwang

Bischof Voderholzer gegen FSSPX-Bischofsweihen

katholisch.de

Bischof Voderholzer untersagt Piusbrüdern geplante Bischofsweihen

Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hat der traditionalistischen Priesterbruderschaft St. Pius X. die geplante Weihe von vier Männern zu Bischöfen untersagt. Diese soll am 1. Juli in Écône im Wallis in der Schweiz erfolgen. Zuerst hatte die "Mittelbayerische Zeitung" darüber berichtet. Einer der Kandidaten ist der 53-jährige Pascal Schreiber. Der Schweizer ist seit 2020 Regens des Priesterseminars Herz Jesu der Piusbrüder, das seinen Sitz in Zaitzkofen im Bistum Regensburg hat. Da bereits Papst Leo XIV. die Weihe wegen lehrmäßiger Differenzen mit den Piusbrüdern nicht erlaubt hat, droht den Kandidaten sowie dem weihenden Bischof nach dem Kirchenrecht die von selbst eintretende Exkommunikation, also der Ausschluss aus der Kirchengemeinschaft.
In der Stellungnahme von Voderholzer, die der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) vorliegt, stellt dieser klar, dass die Piusbruderschaft die notwendigen rechtlichen Bedingungen der römisch-katholischen Kirche für die Weihe missachte …

101K
Ad Orientem

Vorderholzer ist auch ein Novus Ordo welcher diesen durch und durch verteidigt

Lutrina

Warum habe ich eigentlich von ihm oder seinesgleichen noch nie gehört die Protestanten, Orthodoxen, Anglikaner oder sonst was sollen zur vollen Gemeinschaft mit Rom zurückkehren? 🤔

Das ist Verrat an der Natur selbst. Von einem, der sich selbst halbnackt in die Kathedrale malen ließ....

Erzbischof Paglia: "Der Vatikan hat das Naturrecht überdacht"

Der pensionierte Erzbischof Vincenzo Paglia, 81, sagte SettimanaNews.it (21. Mai), dass Papst Franziskus "das Bedürfnis hatte, die Lehre an die neuen Zeiten anzupassen", was Humanae Vitae (1968) betrifft. Franziskus hatte den pro-homosexuellen Erzbischof gebeten, die "notwendigen Aktualisierungen" vorzubereiten.
Monsignore Paglia schrieb mit einer Gruppe von Theologen einen Text, den Franziskus "sehr schätzte".
Zu den diskutierten Themen gehörten Homosexualität, Ehe, "irreguläre" (sündhafte) Situationen und die Kommunion für Geschiedene und Wiederverheiratete.
Während des gesamten Interviews stellt Paglia die katholische Moraltheologie - einschließlich des Konzepts der "nicht verhandelbaren Werte" - als "moralistisch" dar, die auf "abstrakten Prinzipien", "Schreibtischtheologie" und losgelöst von der "realen menschlichen Erfahrung" basiert.
"Unveränderliche Vision des Naturrechts" umgestoßen
Darüber hinaus erklärte Erzbischof Paglia, dass die 2016 durchgeführte "Reform" des Mehr

62K
Ana W. Hwang

Die Erzdiözese Salzburg veranstaltet Anfang Juni erneut einen LGBT-Workshop . Titel ist: „Queere Menschen in unseren Pfarren“.

kath.net

Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative

vor 35 Stunden in Österreich, 4 Lesermeinungen
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Ausgehend vom ‚persönlichen Zugang zum Thema‘ sollen gemeinsam Begriffe geklärt, der ‚theologische Zugang‘ und der ‚kirchenrechtliche Rahmen‘ reflektiert werden sowie ‚konkrete Handlungsoptionen in der pastoralen Praxis‘ besprochen werden.
Salzburg (kath.net/jg)
Die Erzdiözese Salzburg veranstaltet Anfang Juni erneut eine ganztätige Weiterbildung zum Thema „Queere Menschen in unseren Gemeinden“. Auch dieses Jahr soll ausgehend „vom persönlichen Zugang zum Thema“ gemeinsam Begriffe geklärt, der „theologische Zugang“ und der „kirchenrechtliche Rahmen“ reflektiert sowie „konkrete Handlungsoptionen in der pastoralen Praxis“ besprochen werden. Veranstalter ist die Plattform Regenbogenpastoral in Kooperation mit der Homosexuellen-Initiative (HOSI) Salzburg.
Eine Veranstaltung mit gleichem Titel und identischem Ankündigungstext fand bereits im Mai des vorigen Jahres statt. Auf kath.net-…

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Aquila

Homosexuellenseelsorger hätten die Aufgabe, homosexuell Lebende zur Umkehr aufzurufen, auf keinen Fall dürften sie diese ermuntern, ihr Laster weiter auszuleben!

Ana W. Hwang

Papst Leo XIV. fordert die Priester auf, den Text und die Rubriken der Heiligen Messe zu achten: „Ich fordere daher alle, die berufen sind, die Feier der göttlichen Geheimnisse vorzubereiten, insbesondere die Priester, die den Dienst des liturgischen Vorsitzes ausüben, auf, stets jene Achtung vor den Texten und Vorschriften der Liturgie zu wahren, die aus einer inneren Haltung der Offenheit und des Vertrauens in Gott entspringt und Demut vor seiner Größe sowie aufrichtige Treue zur kirchlichen Gemeinschaft zum Ausdruck bringt.“

2729
Bethlehem 2014

Ob man Vergleichbares noch nach dem 1. Juli hören wird?

Klaus Elmar Müller

Diese Bemerkung verdankt sich der FSSPX.

Ana W. Hwang

Leo XIV redet mit einem italienischen Baby auf Englisch. 😍

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Die designierten FSSPX-Bischöfe wirken akademisch geprägt als pastoral erfahren. Keiner der Kandidaten kommt aus dem bürokratischen Apparat (wie etwa Bischof Fellay, der nach seiner Priesterweihe Ökonom/Buchhalter war).

Das sind die vier bemerkenswert jungen neuen Bischöfe der FSSPX

Pater Davide Pagliarani, Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X., hat heute die Namen der Priester bekannt gegeben, die am 1. Juli in Écône die Bischofsweihe empfangen werden.
Die Dossiers dieser Priester wurden an Leo XIV. geschickt.
Die vier Priester sind:
- Der Schweizer Pater Pascal Schreiber.
- Der amerikanische Pater Michael Goldade.
- Der französische Pater Michel Poinsinet de Sivry.
- Französischer Pater Marc Hanappier.
Pater Pascal Schreiber
Pater Pascal Schreiber, 53, wurde in eine katholische Familie mit fünf Kindern im Aargau, Schweiz, geboren. Nachdem er 1992 in das Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen eingetreten war und seine Studien in Écône fortgesetzt hatte, wurde er 1998 zum Priester geweiht. Nach seinem Dienst in Deutschland und der Westschweiz leitete er Schulen in Mels und Wil, bevor er in der Zentrale des Schweizer Distrikts in Rickenbach zunächst als Schatzmeister und später als Schweizer Superior diente. Seit 2020 ist er Rektor des Priesterseminars …Mehr

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Bethlehem 2014

@Libertas Ecclesiae Da bin ich voll bei Ihnen!

Bethlehem 2014

@Erzherzog Eugen Das weiß ich leider auch nicht. So eng bin ich mit den Piussen durchaus nicht verwachsen, kenne nur ein paar Priester hier in Deutschland.
Ich hoffe aber, daß sie auch Kandidaten haben, die "großkirchlicher" denken. Deshalb schrieb ich: "...über den eigenen Tellerrand hinausgucken".

Ana W. Hwang

Alte Messe mit Kardinal Burke in Chartres

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Eine weitere Offenbarung von Tucho: "Vor einiger Zeit lautete die Anweisung des Dikasteriums für die Glaubenslehre an die Nuntien in diesen Ländern, dass sie mögliche Abweichungen und Gefahren der Inkulturation sorgfältig überwachen sollten.
Jetzt werden sie stattdessen gebeten, Initiativen und Prozesse der Inkulturation in den Ländern, in denen sie als päpstliche Vertreter tätig sind, zu fördern."

Kardinal Fernández greift Benedikt XVI. an

Kardinal Víctor "Tucho" Fernández, ein Softporno-Autor und Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, kritisierte die Notifikation der Kongregation zu den Werken von Pater Jon Sobrino S.J. aus dem Jahr 2006.
Zu dieser Zeit wurde die Kongregation von Kardinal William Levada geleitet. Die Notifikation wurde mit der Zustimmung von Papst Benedikt XVI. herausgegeben. Sie erklärte, dass einige der Werke des spanischen Jesuiten "bemerkenswerte Diskrepanzen zum Glauben der Kirche" enthalten.
Am 12. Mai behauptete Tucho in einer Rede an der Päpstlichen Universität Urban, dass die Notifizierung "nicht zu dem Bemühen ermutigt, den Kontext ernst zu nehmen, in dem die theologische Reflexion stattfindet."
Er griff die Notifikation an, weil sie die Theologie, die im "Kontext der Armen" verwurzelt ist, für "unangemessen und gefährlich" erklärt. Tucho kritisierte auch die Vorstellung, dass Theologie nur von der kirchlichen Tradition ausgehen kann, ohne sich ernsthaft mit den gelebten historischen …Mehr

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Franz Xaver

Was für eine Anmaßung, der Pornokardinal stellt sich auf eine Stufe mit dem "Subito-Heiligen-Papst Benedikt XVI".